mercredi 8 décembre 2010 par Lucie Dupin
Puisqu'il faut attribuer un jour à chaque chose, le climat a hérité du 08 décembre. Bien que la prise de conscience ne doive pas se limiter à 24 heures dans l'année, ReD s'est emparé de cet anniversaire pour vous préparer un dossier multifacettes et multimédia.
Des conséquences du réchauffement climatique à certaines solutions envisagée, c'est par ici :
Analyse : Mehr als 1 Milliarde Umweltflüchtlinge im Jahr 2050. Wird das Klima neue Exilformen verursachen ?
Reportage: Manger c'est agir, pour une cuisine sobre en carbone
Témoignage : L'explorateur Benoît Kubiak témoigne des conséquences directes du réchauffement climatique à travers un péril en Europe et en Asie
Un dossier proposé et réalisé par Lucie Dupin
Egal ob Dürre oder Überschwemmung, Erdbeben oder Sturmflut, Entwaldung oder Brand, kreuz und quer durch unsere Erde trägt die Klimaveränderung zu menschlichen Katastrophen bei. Die derzeitige Hungersnot in Niger oder die bedenkliche Flutkatastrophe in China stellen einen Teil der augenblicklichen Realität für millionen von Menschen dar, die ihre Heimat verlassen müssen. Endgültige Abfahrt oder temporärer Zustand ? Laut einer Studie der internationalen Migrationsorganisation waren 20 Millionen Menschen vom Klimawandel im Jahre 2008 betroffen. Sowohl Vertriebene als auch Flüchtlinge fliehen, um zu überleben. Dies scheint ihre einzige Lösung zu sein. Kann man jedoch von einem „ Exil aus klimatischen Gründen sprechen“ ?
Bereits 1985 wurde der Begriff „ Umweltflüchtlinge“ auf internationaler Ebene anerkannt. Diese Begriffsanerkennung durch das UN-Umweltprogramm stellt sozusagen die Problematik selbst auf die Tagesordnung. Obwohl das Phänomen an Bedeutung gewinnt, gibt es trotzdem noch keinen juristichen Rahmen, der die Umweltflüchtlinge angemessen berücksichtigt.
Internationale Flüchtlinge werden zwar durch die Genfer Konvention von 1951 geschützt, aber unter dem Begriff „Flüchtlinge” berücksichtigt der Text nur Verfolgungsgründe aus politischer, religiöser und ethnischer Sicht. Nicht im Geringsten wird gemäß dieser Konvention die Umwelt als Fluchtgrund genannt. „Damals gegen Ende des zweiten Weltkriegs war Klima von vornherein keine Besorgnis. Und es ist auch verständlich”, erklärt der Jurist Jean-François Dubost. Dennoch äußert sich der Rechtsexperte über die Änderung der Konvention : “Die Frage des Klimas hinzufügen würde zur politischen Ablegung der Eigenverantwortlichkeit der Staaten führen” behauptet Jean-François Dubost. Der Schutz der Umweltflüchtlinge durch die Genfer Konvention würde dazu beitragen, dass die Staaten selbst darauf verzichten würden, besondere klimatische Maßnahmen zu ergreifen.
Die Klimaflucht stellt eine Konsequenz mehrerer Faktoren dar.
Umweltsprobleme, die Umweltflüchtlinge zum Exil ermuntern, stammen sowohl aus natürlichen als auch aus menschlichen Aktivitäten. Diese Fluchtbewegungen könnten sogar, so eine Studie von Oxfam , bewaffnete Konfliktslagen in 46 Länder herbeiführen. Auf diese Weise entwickeln sich die Migrationsbewegungen zu Multifaktoren. Laut dem Jurist Jean-François Dubost wird es sogar „unmöglich sein zu wissen, ob die Menschen entweder vor dem Klima fliehen oder vor Konflikten oder vor beidem”. Der Anlass des Asylantrags wird nämlich nicht sehr oft hinterfragt.
Bevor die Umweltflüchtlinge die Flucht fremde Länder ergreifen, schauen sie sich zunächst nach anderen Gebiete in der eigenen Heimat um. Die Projektleiterin Chloé Altwegg-Boussac spricht vielmehr von „inneren Vertriebenen als Flüchtlinge. Die Klimaopfer wandern Schritt für Schritt, bleiben aber im Land. Oft werden die Grenzen nicht übertreten. Deswegen kann die Genfer Konvention auch nicht anwenbar sein” betont Chloé Altwegg-Boussac. Sie beschreibt sogar das Phänomen der Klimaflucht als „kollektiv”. Dies schließt jedoch nicht die Vorstellung eines klimatisch bedingten Exils aus. Aufgrund klimatischer Katastrophen sein Landschaftsgebiet zu verlassen bedeutet gleichzeitig eine Entwurzelung. Egal ob 15 oder 15.000 Kilometer entfernt, das Exil beginnt an dem Ort, an dem man ein neues Leben beginnen muss, um zu überleben.
Ob die Klimaveränderung langsam kommt und vorhersehbar ist, wie die Dürre in Sahel oder die Überschwemmungen in Bangladesch, oder unerwartet eintreten wie der tropische Sturm Katrina, die Rückkehr in die Heimat ist nicht immer möglich. Vor allem nicht, wenn das ursprüngliche Land unter endgültiger Zerstörung leidet. Schließlich kann man zusammen mit Jean-François Ploquin, Generaldirektor der Hilfsorganisation „Forum Réfugiés“, die Frage stellen, ob das Exil immer auf objektiven Gründen beruht. „ Exil hängt auch von subjektiven Gründen ab, die die Abfahrt bedingen“ gibt Jean-François Ploquin zu bedenken.
Lucie Dupin
L.D
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Plus d'informations sur l'initiative Avenir Climat de Benoît Kubiak
Photo : Droits Benoît Kubiak
Dossier spécial journée du climat Manger c'est agir
Puisqu'il faut attribuer un jour à chaque chose, le climat a hérité du 08 décembre. Bien que la prise de conscience ne doive pas se limiter à 24 heures dans l'année, ReD s'est emparé de cet anniversaire pour vous préparer un dossier multifacettes et multimédia
Témoignage du changement climatique avec l'explorateur Benoît Kubiak
Puisqu'il faut attribuer un jour à chaque chose, le climat a hérité du 08 décembre. Bien que la prise de conscience ne doive pas se limiter à 24 heures dans l'année, ReD s'est emparé de cet anniversaire pour vous préparer un dossier multifacettes et multimédia
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