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VISA - Volontariat International au Service des Autres: Bouge ta vie!

Bouge ta vie!- Das ist das Motto der Organisation VISA, die Freiwilligendienste in ganz Europa organisiert. In Strassburg haben wir die Organisatorin Marguerite Klein getroffen, um mit ihr über den Ablauf eines Freiwilligenjahres, die Voraussetzungen dafür und ihre Arbeit mit den Jugendlichen zu sprechen.

Junge motivierte Menschen aus ganz Europa zwischen 18 und 30 Jahren haben mit VISA die Möglichkeit, als freiwillige Helfer in sozialen Einrichtungen zu arbeiten.

Immer mehr junge Menschen entschliessen sich nach ihrer Schulzeit dazu , einige Zeit für Wohltätige Zwecke im Ausland zu verbringen. Heutzutage hat sich das Ableisten eines sozialen Dienstes als eine von Arbeitgebern sehr erwünschte Tätigkeit etabliert.

Diese Tatsache zeigt schon, dass sich in diesem Freiwilligenjahr viele Kompetenzen ausbilden, die für den späteren Berufsweg von Vorteil sind. Obwohl ein Jahr im Ausland heute fast schon normal, wenn nicht gar zur Pflicht geworden ist, ist es für jeden Einzelnen jedoch eine ganz besondere und individuell prägende Erfahrung.

Die Voraussetzungen sind ausschließlich geistiger Natur. Die Lust am Arbeiten mit hilfebedürftigen Menschen sollte an erster Stelle stehen.

Marguerite Klein nach, treffen jährlich besonders viele deutsche Bewerbungen in Strassburg eint. Doch neben den zahlreichen Deutschen, kommen die Helfer aus allen Teilen Europas. Derzeit sind es 14 Nationen.

Das was man mitbringt erhält man dreifach zurück

Es ist nicht zu übersehen, dass die Augen von Marguerite Klein leuchten, wenn sie von der Arbeit mit den Jugendlichen erzählt. Die jungen Menschen aus allen Teilen der Erde arbeiten während ihres Freiwilligenjahres in sozialen Einrichtungen in ganz Frankreich, wie zum Beispiel Kinderheimen, Frauenhäusern und Betreuungseinrichtungen für ältere Menschen oder Behinderte. Dabei kommen sie in Kontakt mit vielen unterschiedlichen Leuten, die alle eine ganz eigene Lebensgeschichte haben.
Durch die Arbeit mit diesen Menschen verändert sich der Blick auf die Welt, man lernt immer wieder neue Lebensentwürfe kennen und erlebt auch so manches Mal das Scheitern. All diese Erfahrungen lassen ein Jahr als freiwilliger Helfer zu einer unvergesslichen Lektion für das weitere Leben werden. Man hilft nicht nur den Menschen in den Einrichtungen, auch die Helfer selbst gewinnen an Erfahrung und Selbstbewusstsein.

Die selbstständige Organisation in einem fremden Land und die Arbeit in internationalen Teams stellen die Dienstleistenden, die meist direkt nach ihrem Schulabschluss ein freiwilliges Jahr beginnen, von Anfang an vor eine schwierige Aufgabe, von denen sie jedoch lebenslang profitieren können.

Hilfe ist immer und überall willkommen. Dafür kommt der Staat den Freiwilligen entgegen. Dienstleister des „Service Civique“ bekommen Unterkunft, Verpflegung und Versicherung gestellt, zusätzlich wird ihre geschätzte Arbeit monatlich noch mit 440 Euro vergütet.

Wenn auch Sie Lust habt, Menschen zu helfen und ein Freiwilligenjahr zu absolvieren, dann wenden Sie sich an VISA.  Bougez votre vie !

 

Hier gehts direkt zur Seite von VISA.

 

 

 

Hanna Becker, Constanze Knothe und Kathrin Kick für ReD.

 

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Bouge ta vie!- Das ist das Motto der Organisation VISA, die Freiwilligendienste in ganz Europa organisiert. Die Verantwortliche Marguerite Klein gibt Auskunft über Ablauf und Inhalt eines Freiwilligenjahres.

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